KINDERTHEATER im PULP
Hier haben die Kleinen großen Spaß!

Während der Vorstellungen bieten wir Kuchen an, aber auch Süßes und Salziges wie z.B. Chips, Muffins und Kinderriegel.

Die nächsten Vorstellungen:

  • 10.09. Kom’ma Theater – „Herr Bork sucht ein Wort“
  • 08.10. Tom Teuer – „Ferdinand der Stier“
  • 12.11. Theater Kreuz&Quer – „Vier sind dann mal weg“
  • 10.12. Achim Sonntag – „Frohe Weihnachten, Joaquino Payaso“

Beginn: 15:00 Uhr | Der Eintritt ist immer frei!
Mindestverzehr für jeden Erwachsenen: nur 4 €

SO 10.09. KOM’MA Theater – „Herr Bork sucht ein Wort“ (ab 5)

pulp_2017-0910_kindertheaterZwei ungewöhnliche Protagonisten begeben sich in unserem Stück auf eine spannende Suche nach neuen Horizonten. Dabei stellt sich heraus, dass sie scheinbare Gewissheiten immer wieder in Frage stellen müssen:
Muss das Runde immer ins Eckige?
Muss auf jeden Topf ein Deckel?
Bleibt die Zeit wirklich nie stehen?
Fallen alle Dinge immer nach unten?
Gibt es nur drinnen oder draußen?
Gibt es nur Freund oder Feind?
Schritt für Schritt entdecken sie die Welt jenseits ihres Gartenzauns und lernen, neue Freiräume zu erleben und zu genießen.
Rechne mit dem Unberechenbaren!
Erwarte das Unerwartete!

Ensemble:
Es spielen Anja Klein und Martin Müllerhöltgen
Regie: Renate Frisch
Kostüme: Marlene Nelissen
Bühnenbild: Ensemble
Rechte bei den Autoren

Zum Hintergrund:
Gerade heute scheint es uns wichtig, dass wir uns öffnen, äußere und innere Grenzen in Frage stellen und auch jenseits unserer gewohnten Denkweisen nach Lösungen suchen.

Zu den Autoren:
Anja Klein ist Schauspielerin und seit 1994 Ensemblemitglied. Autorin von und Darstellerin u.a. in „Maikäfer flieg“, „Versunkene Stadt“, “Etwas ist anders“, „Reisefieber“, „Prinzessin Erbse“, „Kleine Menschen – Große Helden“.
Renate Frisch ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin und Gründungsmitglied des ReibeKuchenTheaters / KOM’MA-Theaters.
Martin Müllerhöltgen ist seit 1985 ein Tausendsassa im Kinder- und Jugendtheater – vor, hinter und auf der Bühne.

SO 08.10. Theater Tom Teuer – „Ferdinand der Stier“ (ab 4)

pulp_2017-1008_kindertheaterNach dem Kinderbuch von Munro Leaf

Ferdinand der Stier sitzt am liebsten unter seiner Korkeiche und schnuppert den Duft der Mohnblumen. All die anderen jungen Stiere, mit denen er aufwächst, laufen den ganzen Tag umher und puffen und knuffen sich. Sie träumen davon, beim Stierkampf in Madrid auftreten zu dürfen.
An dem Tag, als 5 Männer mit ulkigen Bärten den wildesten Stier für den Stierkampf aussuchen, gibt Ferdinand nicht acht. Statt ins kühle Gras, setzt er sich auf eine Biene. Au! Mit Wehgeschrei fährt Ferdinand auf. Wut schnaubend rennt er umher, stampft mit den Hufen und stößt mit den Hörnern um sich. Die 5 Männer halten ihn für den fürchterlichsten Stier weit und breit. Gerade das, was Sie für den Stierkampf brauchen.
Als Ferdinand die Arena von Madrid betritt, jubeln die Zuschauer. Sie glauben, dass Ferdinand fürchterlich kämpfen wird. Aber weit gefehlt. Ferdinand erblickt nur die Blumen in den Haaren all der schönen Frauen im Publikum und setzt sich, um den Duft zu schnuppern. Soviel der Torero ihn auch reizt, Ferdinand will nicht kämpfen. Das macht den Torero so wütend, dass er weint, denn er darf sich nun nicht aufspielen vor all den Schönen im Publikum.

Das Theater Tom Teuer spielt die Geschichte eines Außenseiters, der ungewollt und ganz friedlich zum Helden wird, Flamenco klatschend im spanischen Mohnblumenflair, vor einem Publikum mit Blumen im Haar.

Regie: Christoph Bäumer  (Theater Don Kidschote, Münster)

Die Produktion wurde durch den Kulturbeirat der Stadt Duisburg gefördert.

„Ferdinand der Stier“  ist die zehnte Kindertheaterproduktion des Theater Tom Teuer.
Tom Teuer zog  nach einer Lehre als Dekorationstischler und der Ausbildung am Pantomimestudio Dresden 1986 nach Duisburg. Dort arbeitete er als Tischler, Techniker an einem Tourneetheater und nahm Schauspielunterricht.
1988 Gründung des Theater Tom Teuer. Seitdem spielt das Theater jährlich ca. 120 Vorstellungen in der gesamten Bundesrepublik, in Belgien und Italien.

SO 12.11. Theater Kreuz&Quer – „Vier sind dann mal weg“ (ab 5)

pulp_2017-1112_kindertheaterEin Clownstheater mit einem Drahtesel, einem Wackeldackel, einem Katzenauge, einem Wasserhahn und einem Gogo-Mobil-Fluchtauto.

Grimm sitzt vor der Garage und repariert die Fahrräder, denn heute wollen Gebrr und Grimm eine große Radtour machen. Doch da gibt es einen kleinen Haken: Gebrr hat heute überhaupt keine Lust auf Radfahren! Keine Überredungskunst kann sie dazu bewegen, in die Pedale zu treten …
Außer, ja außer Grimm würde ihr ein Märchen erzählen, aber bitteschön eines ohne Radfahren. Dann würde sie es sich nochmal überlegen. Also erzählt Grimm ein Märchen; das Märchen von einem Drahtesel, einem Wackeldackel, einem Katzenauge und einem Wasserhahn. Wovon bitte? Moment mal, sind das nicht?
Richtig, die vier Tiere aus dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“: Esel, Hund, Katze und Hahn, die sich bekanntlich auf ihre alten Tage aufmachen, eine bessere Welt für sich zu finden.
Ob Gebrr und Grimm sich am Ende auch auf den Weg machen?
Auf jeden Fall wird es eine bewegte Märchenstunde mit einem Esel, der auf Draht ist, einem Hund, der immer nur zustimmend nicken kann, einem fast blinden Katzenauge und einem tropfenden Wasserhahn, einem Logo-Mobil-Fluchtauto, einer spannenden Verfolgungsjagd und, und, und …

Text: Rainer Besel
Regie: Thos Renneberg
Ausstattung: Esther Krause-Paulus, Rainer Besel
Es spielen: Rainer Besel, Esther Krause-Paulus

SO 10.12. Achim Sonntag – „Frohe Weihnachten, Joaquino Payaso“

pulp_2017-1210_kindertheaterClownstheater für Kinder ab 3 Jahren

Der Heilige Abend ist einer der schönsten Tage des Jahres für Kinder. So auch für den Clown Joaquino Payaso. Und er bekommt einen ganzen Haufen Geschenke. Beim Auspacken der Geschenke haben die Zuschauer genau so viel Spaß wie er selber.
Das Stück enthält artistische Kunststückchen, musikalische Elemente, viel Clownerie und selbstverständlich, wie in allen Stücken von Achim Sonntag, Mitmachaktionen für die Kinder.

Achim Sonntag, Jahrgang 1961, ist freier Kindertheatermacher. Gebürtig aus Düsseldorf, wohnt er seit 2007 in Wengen im Allgäu. Nach Erfahrungen in den unterschiedlichsten Theaterformen kam er vor über 20 Jahren über seine eigenen Kinder zum Kindertheater. Er entwickelte in kontinuierlicher Arbeit ein Konzept mit zwei Schwerpunkten : 1. spricht er stark die Phantasie der Kinder an und 2. bezieht er sein Publikum immer in den Ablauf der Handlung mit ein. Die Kinder werden unabdingbarer Bestandteil des Geschehens auf der Bühne.

Auf der Grundlage seines Konzepts entstanden bis zum heutigen Zeitpunkt acht Stücke, mit denen Achim Sonntag mit großen Erfolg in ganz Deutschland und zunehmend auch im Ausland (bisher Österreich, Luxemburg, Spanien) unterwegs ist.

PULP Event-Schloss Duisburg