KINDERTHEATER im PULP
Hier haben die Kleinen großen Spaß!

Während der Vorstellungen bieten wir Kuchen an, aber auch Süßes und Salziges wie z.B. Chips, Muffins und Kinderriegel. Jeweils sonntags ab 15h.

Die nächsten Vorstellungen:

  • 14.01.: Theater Kreuz&Quer – „Schneewitte und der letzte Fruchtzwerg“
  • 04.02.: Kom’ma Theater – „Mo und der Schatz“
  • 11.03.: Martin Freund – Zaubermitmachshow
  • 15.04.: Theater Kreuz&Quer – „Gränsel und Hetel verwirrten sich im Wald“
  • 09.09.: Achim Sonntag – „Der Nächste, bitte“
  • 07.10.: Theater Tom Teuer – „Prinzessin auf der Erbse“
  • 11.11.: Turbine Figurentheater – „Weihnachtspost für Wollebär“
  • 09.12.: Kom’ma Theater – „Müllmaus“

Beginn: 15:00 Uhr | Der Eintritt ist immer frei!
Mindestverzehr für jeden Erwachsenen: nur 4 €

14.01. – Schneewitte und der letzte Fruchtzwerg (ab 4)

Ein Clownstheaterstück für zwei Clowns rund um zwei Betten, mit einem Spiegel, einem Fruchtzwerg und einem Apfel.
Frei nach dem Grimmschen Märchen „Schneewittchen“.

Ein Stück über das ins Bett gehen müssen und nicht wollen. Am liebsten geht Grimm früh ins Bett, liest noch ein bisschen in seinem Märchenbuch und dann wird geschlafen, denn der Schlaf vor Mitternacht ist der Gesündeste!
Geht aber nicht, denn da ist Gebrr und Gebrr will mal wieder nicht ins Bett, ist nicht müde, hat Hunger, hat Angst alleine im Bett und findet eine Ausrede nach der anderen, um ja nicht schlafen zu müssen.
Obwohl Grimm soooo müde ist, muss er Gebrr mal wieder ein Märchen vorlesen, und zwar das Märchen von Schneewittchen.
Und wie es bei den beiden so geht, sind sie bald mittendrin in der Geschichte. Da tummeln sich Schneewittchen, die böse, böse Stiefmutter, der Jäger, die sieben Zwerge und der Prinz in ihren Betten und an Schlaf ist nicht zu denken.
Zum Schluss gibt es den obligatorischen Kuss und Gebrr schläft dann auch endlich ein, nur Grimm liegt hellwach im Bett …

04.02. – Mo und der Schatz (ab 4)

„Einen echten Schatz finden, das wäre doch toll, oder?“ denkt sich Mo und beschließt auf Schatzsuche zu gehen. Und zwar nicht irgendwo, sondern mitten in Duisburg-Hochfeld. Da muss nur noch schnell eine Schatzkarte her und los geht’s. Aber wo geht es lang, wo könnte der Schatz verborgen sein? Auf ihrer Suche begegnet Mo den unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Und einen Schatz findet sie auch, aber der ist ganz anders, als sie erwartet hat.

Ein Straßentheaterspektakel mit Musik.

Zum Hintergrund:
Ausgehend von Interviews mit Menschen aus aller Welt in Duisburg- Hochfeld begeben sich die Schauspielerin und Musikerin Stephanie Lehmann und die Theatermacherin und Regisseurin Tina El-Fayoumy auf die Suche nach dem inneren Reichtum, nach Schätzen wie Freundschaft, Gleichheit, Brüderlichkeit.

11.03. – Kleine Wunder – großer Spaß (ab 4)

In diesem Zauberprogramm können alle Kinder aktiv am Geschehen teilnehmen. Bei jedem Kunststück werden sie selbst zu Zauberern und wirken von ihrem Platz aus oder auch auf der Bühne mit.

Das Motto lautet “Staunen und Lachen”.

15.04. – Gränsel und Hetel verwirrten sich im Wald (ab 5)

Ein Theaterstück mit zwei Clowns, einem Kreuzworträtsel, einem Lesebuch, einem „Mausespeckhaus“ und vielen Drehverwortungen äh, Wortverdrehungen.

Grimm sitzt am liebsten gemütlich im Sessel und löst in Ruhe sein Märchen-Kreuzworträtsel. Und das Rätsel ist auch fast gelöst, nur das Geschwisterpaar aus dem Märchen mit der Hexe und dem Männchen, das im Wald rumsteht, will Grimm einfach nicht einfallen, als Gebrr von der Schule kommt.
Und schon ist es vorbei mit Grimms Ruhe. Gebrr hat wieder mal keine Lust, Hausaufgaben zu machen und will mal wieder Mausespeck und vor allem, wann liest Grimm Gebrr wieder ein Märchen vor? Aber heute bleibt Grimm hart, es gibt keinen Mausespeck, die Hausaufgaben werden sofort gemacht und ein Märchen schon gar nicht, weil mit der Schule der Ernst des Lebens beginnt und so soll Gebrr ihr Märchen schön selber lesen.
Aber nicht mit Gebrr! Wie man sie kennt, kriegt sie doch ihren Mausespeck, macht keine Hausaufgaben, nur das Märchen, das muss sie schon selber erzählen.
So beginnt Gebrr das Märchen von dem Geschwisterpaar, der Hexe und dem Männlein im Walde zu erzählen und dabei gerät so manches durcheinander und Gebrr und Grimm verwirren sich im Märchen von Gränsel und Hetel, finden ein Mausespeckhaus und so ganz nebenbei auch die Lösung für Grimms Kreuzworträtsel und am Ende hilft Grimm Gebrr natürlich bei den Hausaufgaben und dann wird Buchstabensuppe gegessen.

12.09. – Der Nächste, bitte … (ab 3)

Angst vor’m Arzt? Hat der Clown Achim Sonntag doch nicht! Oder vielleicht doch?

Zumindest nimmt er sich zur Unterstützung seinen Lieblingsteddy Bruno mit, als er zur alljährlichen Gesundheitsuntersuchung beim Betriebsarzt vom Zirkus Papperlapapp muss. Im Wartezimmer stellt er sich dann vor, was ihn wohl erwartet.

Bruno verwandelt sich plötzlich in den gefürchteten Dr. Säbelzahn und dann beginnt ein Feuerwerk verrückter Ideen, befeuert von Slapstick, Akrobatik, Wortwitz und Mitmachelementen.

Als der Doktor Achim Blut abnehmen will, führt das zu einer Verfolgungsjagd, in die das gesamte Mobiliar einbezogen wird. Um eine Urinprobe abzugeben, verschwindet der Clown hinter einer spanischen Wand. Aber es will nichts kommen. Erst als die Kinder mit einem Zungenbrecher, in dem es „rauscht“ und „rieselt“, helfen, beginnt es auch hinter der Wand ordentlich zu rauschen. Dass die Bühne dabei nicht ganz trocken bleibt, versteht sich von selbst. Es gibt einen Sehtest, und je kleiner die Schrift wird, desto größer werden die Brillen, die Achim Sonntag aufsetzen muss.

Bei einem Clown wird natürlich auch geschaut, wie es mit der Koordination aussieht, und die Kinder dürfen die Übungen gleich auch mal ausprobieren. Für ein EKG muss er auf einem Mini-Fahrrad fahren („Na ja, wir machen nur ein kleines EKG.“), das seine Herztöne aufzeichnet.
Am Schluss spricht Dr. Säbelzahn dann noch das Thema Ernährung an. Und als Achim Sonntag hocherfreut einen Schokoriegel aus der Tasche holt, verzaubert der Doktor den im Handumdrehen in einen Apfel. Achim vervollständigt diese Zauberei, indem er gleich eine ganze Schale voll Apfelspalten herbeizaubert, aus der die Kinder sich beim Verlassen des Saals bedienen dürfen.

Als es am Ende des Stücks heißt „Der Nächste, bitte …“, fühlt sich der Clown für die Untersuchung gerüstet. Er hat schließlich schon alles erlebt, was ihn erwartet.

07.10. – Die Prinzessin auf der Erbse (ab 4)

Es war einmal und ist immer noch so ein König. Der lebt glücklich mit seinem Prinzensohn auf einer Insel. Doch etwas fehlt dem Prinzen: genau, eine richtige Prinzessin. Und weil es keine auf der Insel gibt, schippert der Prinz los, scheppernd über die Meere zur Prinzessinnensuche. Und er trifft sie: Prinzessinnen, interessiert nur an ihrer Schönheit, träumend nur von Süßigkeiten, nie Zeit habend, immer mit Handys telefonierend. Ratlos schippert der Prinz zur Insel zurück. Eine Prinzessin ist nicht an Bord.

Dunkle Wolken ziehen über der Insel auf. Es blitzt, donnert, regnet, stürmt und es weht – eine Prinzessin an Land. Zumindest behauptet sie, eine zu sein. Doch sie trägt keine Krone, lässt sich nicht bedienen und findet auch noch Unwetter toll. Das ist doch keine Prinzessin! Na, das werden wir ja sehen, denkt der König und legt ihr, was sonst, eine Erbse ins Bett, ganz nach unten, unter alle Matratzen.

Was dann passiert, hat selbst der König noch nicht erlebt: Statt zu meckern, wie schlecht sie schläft, beginnt die Prinzessin zu kichern, zu gickern, zu lachen bis das Bett zusammenfällt. Ups, da hat der König wohl zu einer Kichererbse gegriffen.

Die Hochzeit kann gefeiert werden!

Ein Stück über die Neugier und Offenheit gegenüber denen, die irgendwie anders sind.

11.11. – Weihnachtspost für Wollebär (ab 3)

Wollebär ist ein echtes Schleckermaul. Deshalb freut er sich besonders auf die Weihnachtszeit. Hmm, wie das duftet! Jetzt kann er Honiglebkuchen und Zimtsterne schon zum Frühstück naschen. Doch diesmal kommt alles ganz anders!
Rudi Rabe macht Rabbatz und dann landet auf Wolles Tisch auch noch ein Riesenpaket mit einer roten Schleife. Soll das etwa ein Weihnachtsgeschenk sein? Was da wohl drinsteckt?
Wenn auch Ihr neugierig seid, könnt Ihr es gemeinsam mit Wolle und Rudi herausfinden …

Die schönsten Geschenke gibt es nicht zu kaufen und man erhält sie meist ganz unverhofft – auch das zeigt diese heiter-besinnliche Weihnachtsgeschichte zum Schmunzeln und Staunen, mit knubbeligen Figuren und einem überraschenden Happy End!

09.12. – Müllmaus (ab 3)

Vor der Stadt: Aus dem Küchenschränkchen des Hauses vertrieben flüchtet die obdachlose Maus in einen Müllhaufen. Die Neugier ist stärker als die Angst. Das kleine Publikum wird Partner auf der Suche nach Überlebensmöglichkeiten, nach Eßbarem, nach Schutz vor der Katze.
Mit den Abfällen entsteht ein anregendes Spiel, aus Altem wird Neues: Die Maus baut sich ein Müllhaus, gebärt drei ungezogene Kinder und rettet sie aus den Krallen einer Bilderbuchkatze.

In dem musikalisch untermalten Bewegungsspiel „Müllmaus“ tauchen Inhalte und Formen, die für Kleinkinder erkennbar sind, in neuem Rahmen auf. So werden unbrauchbare Haushaltsgegenstände auf ungewöhnliche Art benutzt, oder weggeworfene Spielsachen verwandeln sich in Mäusekinder. Der dem zugrundeliegende ökologische Hintersinn ist dabei vor allem den Begleitern offensichtlich; die Kinder nehmen die sinnvolle „Zweckentfremdung“ als willkommene Möglichkeit zum kreativen Spiel.

Ein Theaterabenteuer voller Phantasie und Musik in einer Inszenierung des KOM’MA-Theaters für Kinder ab 3 Jahre und ihre Begleiter.

PULP Event-Schloss Duisburg